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Verglasung von Fassaden

Die Verglasung von Fassaden bzw. Vertikalverglasung kommt vor allem bei Industrieobjekte und Bauwesen zum Einsatz. Bei diesen Verglasungstypen verwenden wir System- und Nichtsystemverglasungen. Der Unterschied zwischen diesen zwei Typen besteht darin, dass wir Systemverglasungen für Neubauten verwenden, stattdessen die Nichtsystemverglasung bis zu 90% auf bestehenden Objekten als Ersatz der existierenden Verglasung verwendet wird. Für beide Fassadenverglasungssysteme bieten wir das liefern und installieren von Lüftungselemente mit elektrischem ggf. mechanischem Antrieb an.


Vorteile der Polykarbonatverglasung:

Die beiden Verglasungstypen haben wirtschaftliche Vorteile gegenüber typischen Verglasungen mit Glas ggf. Vakuumglas. Polykarbonat ist unzerbrechlich und wir können verschiedene farblich getönte Verglasungsvariationen für einen minimalen Zuschlag liefern.


Systemverglasung

Unsere Gesellschaft liefert und installiert zwei Typen der Systeme: AKYVER Panel® oder RODECA Panel®. Die beiden Systeme funktionieren nach dem gleichen Prinzip als Clips-Systeme. Zwei Polykarbonatpaneele werden neben einander durch Nut und Feder verbunden. Die Montage des Systems ist sehr einfach und schnell. Für die Installation ist lediglich eine Öffnung erforderlich, die von innen bzw. von außen mit U-Tragprofilen eingefasst wird. In diese Profile werden dann Polykarbonatpaneele eingelegt. Die Paneele sind 600 bzw. 500 mm breit und max. bis zu 12 m lang. Etwaige Versteifungen aufgrund der Windbelastung (WL) werden durch sog. Ankerelementen ausgeführt, die zwischen Nut und Feder eingelegt und von der Innenseite mittels horizontaler in der Tragkonstruktion befestigter Verbindungsriegel verbunden werden. Den Bedarf von Ankern und zusätzlichen inneren Versteifungen bestimmen wir mittels statischen Tabellen.

Wir liefern die Paneele in Stärken von 40-50 mm mit dem Wärmedurchgangskoeffizient U von 1,7 bis 0,8 Wm2k. Erforderliche elektrisch angetriebene Lüftungsflügel in der Fassade sind problemlos integrierbar.


Nichtsystemverglasung

Unsere Gesellschaft hat viel Erfahrung mit der Verglasung von bestehenden Fassaden, die mit Glas oder Drahtglas verglast waren. Bei diesem Verglasungstyp gibt es einen klaren Unterschied im Wärmedurchgangskoeffizient U. U=7,0Wm2k bei Glas und U= 1,55Wm2k beim Polykarbonat, z.B. AKYVER mit der Stärke von 20/7.

Als Unterkonstruktion bei diesem Verglasungstyp benutzen wir die bestehende Stahlkonstruktion mit einem bestehenden Raster, auf das wir Polykarbonatplatten mittels der Druckleisten befestigen. Bei diesem System können wir eine ganze Reihe von Polykarbonatplatten in Stärken von 10 mm bis zu 25 mm verwenden.

Diese Verglasung liefern und montieren wir auch für Neubauten in der Industrie und für die Verglasung der Shedoberlichter.
 


 

datum: 24.1.2019

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